Thema Mega im Norden hier beendet

Hui, das Thema hat hier wirklich zu Rekord-Zugriffszahlen geführt! Allerdings taten die Artikel nur die Hälfte dazu, der Rest kam wohl zu Besuch in den Blog um sich die umfangreichen Kommentare der Owner dazu anzuschauen.

Kurz und gut, da wurden die Artikel wohl etwas negativer gelesen als sie meiner Meinung nach waren und die Reaktionen der Owner zeigen dass sie das wohl doch getroffen hat.

Es ist und bleibt ein Hobby und ob die Kritik nun berechtigt ist oder nicht, ob die Form ok ist oder nicht, mir ist es jedenfalls nicht wichtig genug um hier jetzt noch weiteren Unmut zu erzeugen!

Mein Angebot dann wohl besser nicht zu kommen wurde angenommen und so werde ich auf dem Mega im Norden weder erscheinen, was ich schon etwas bedaure, noch werde ich hier noch was dazu veröffentlichen. Möge sich einfach jeder sein eigenes Bild machen und letztlich hoffe ich allein schon für die ganzen Besucher dass es bei allem Brimborium im Umfeld dennoch ein entspanntes und schönes Event wird.

6 Gedanken zu “Thema Mega im Norden hier beendet

  1. Danke für den Beitrag (diesen und den beendeten ;) ). Ich bin durch JR´s Link auf Deine Seite gekommen und fand den „Popcornteil“ dann doch recht spannend zu lesen… Zuerst noch traurig darüber, dass ich an dem Wochenende des Events arbeiten muss, bin ich nun ganz froh darüber.
    Gut zu wissen, dass freie Meinungsäußerung in Deutschland nicht mehr erlaubt ist…- zumindest scheint das beim Cachen immer mehr um sich zu greifen?! (Löschen von WriteNotes und Logs, die nicht voll des überschwenglichen Lobes sind, Sperren von Followern, die sich wagen etwas anderes als superdupertoll zu schreiben etc.)

  2. Danke. Deine Euro 10,00 sind jetzt an Dich zurück überwiesen.

    Ich freue mich auf alle, die ein tolles WE mit uns verbringen wollen und mir ihr Vertrauen schenken.

    LG Anja

  3. Pingback: Kritikfähigkeit? Fehlanzeige! | Geocaching, oder die Suche nach der Tupperdose

  4. Welche Motivation hat man ein Event auszurichten:

    a) Ich habe eine Megaevent ausgerichtet
    b) Viele Menschen haben ihren Spaß.

    wenn man zu b) gehört, dann kann man für mein Geschmack kein Megaevent ausrichten. Anstehen, auf den Füßen treten, ….

    gehört man zu a) dann kann man keine öffentliche Kritik aushalten, sein liebstes Kind wird schlecht geredet, …

    Jörg, du konntest nur in ein Wespennest stechen und als ich dein Beitrag las, da holte ich mir gleich Popkorn.

  5. In meinen Augen warst Du, entgegen meinem sonstigen Empfinden Deiner Art, sehr sachlich und grundsätzlich positiv gegenüber der Veranstaltung und deren Organisatoren. Umso erstaunlicher die Reaktion.

  6. Deine Artikel zu dem Thema waren durchweg sachlich und wohlwollend. Du warst ja quasi der erste „Medienpartner“, der öffentlich kundtat, dass er das vor der Haustür liegende Event auf jeden Fall besuchen wollte.

    Dein Problem mit dem Shop und der doppelten Zahl Tickets (welche man wohl nur auf der „anderen Seite“ gesehen hat) trat letztlich ja wohl noch bei mehreren Bestellern auf. Statt dies als konstruktiven Hinweis auf ein technisches Problem zu sehen, hat man Dich völlig sinnlos angeschossen. Dass über Nacht der Fehler behoben wurde (es gab ja wohl irgendwelche Korrekturen), war für die Eventowner leider immer noch kein Anlass sich zu entschuldigen. Stattdessen wurde munter weiter geballert und jeder abgekanzelt, der einen Hauch von „Kritik“ übte (siehe Abmeldung in den Event-Notes).

    Die unglückliche Kommunikation im Vorfeld mit der Kostenlosankündigung und den nunmehr aufgerufenen Preisen ist nur noch ein kleiner Baustein vom ganzen Bild.

    Ihr endgültig wahres Gesicht haben die Event-Owner in meinen Augen in der „speziellen“ Facebookgruppe gezeigt, als sie entweder dafür gesorgt oder selbst die Beiträge zu dem Thema gelöscht und viele der übrigen Administratoren aus der Gruppe geworfen haben. Da kann jemand mit Kritik überhaupt nicht umgehen. Anstatt sie als Chance zu sehen, sich und ihr Event zu verbessern (indem man die Kritikpunkte aufgreift und Mängel abstellt), sind sie doch scheinbar von sich und ihrem tun derart überzeugt, dass andere Meinung nicht zugelassen wird.

    Tja, bei so manchem führt dieses Verhalten in die Privatinsolvenz, weil nur andere die Fehler machen, nie man selbst… ach, huch – zu spät… ;)

    -> das ist übrigens die Antwort darauf, was ein Insolvenzverfahren mit so einem Event zu tun hat – von den gesetzlichen Auflagen für eine erfolgreiche Privatinsolvenz mal abgesehen.

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