Genauigkeit GPSMAP 64s / Montana

Das 64er und das Montana liefen auf einer langen Cachetour gleichzeitig. Das Montana dabei in einer Seitentasche am Gürtel leicht von der Jacke verdeckt, das 64er per Karabiner am Rucksack, also Brusthöhe frei. Daheim habe ich dann mal beide Tracks übereinander geworfen, die rote Linie das Montana, die grüne Linie das 64er.

Routenvergleich1

Bei den eingekreisten Stellen zeigen sich die ersten Unterschiede. Ich war mit dem Fahrrad unterwegs, d.h. ich habe mich dabei natürlich recht genau auf den Wegen bewegt da ein Faltrad nur bedingt Geländetauglich ist 8-) Und hier sieht mir der Track des Montana deutlich passender aus. Sicherlich schon stöhnen auf hohem Niveau, das 64er hat ja keine wirklichen Ausreisser, aber es sieht halt eine Stück schlechter aus und das hat mich bei einem Gerät neuerer Generation das durch die Stummelantenne schon besser sein soll doch überrascht oder genauer gesagt enttäuscht.

Routenvergleich2

Auch hier im zweiten Teil deutlich zu sehen das ich mit meinem 64er offensichtlich öfter mal durch Gebäude gefahren bin ;-)

Im Ernst, die Unterschiede empfand ich „aussen draussen“ als gering, d.h. beim eigentlichen Cachen habe ich mit dem 64er genauso gut gefunden wie mit dem Montana. Die großen Vorteile des 64er erwartete ich in Laufzeit und Genauigkeit und beides hat sich nicht so wirklich bewarheitet. Bleibt bisher die Tatsache beliebig viele Cache drauf packen zu können.

Nächstes Wochenende wird Trracer das Teil von mir bekommen und ebenfalls mal intensiv testen und am 29.03. werden wir dann man einen Teil des Podcasts dazu nutzen unsere Erfahrungen zu schildern.

8 Gedanken zu „Genauigkeit GPSMAP 64s / Montana

    • EGNOS war aus. Bis auf die regionalen Einstellungen habe ich alles so gelassen wie es ist denn so werden es auch viele Cacher nutzen. Aber wie gesagt, die Abweichung ist ja auch kein wirkliches Problem.

  1. Hmmm, das „Problem“ hatte ich auch mal.
    Es war eine reine Einstellungssache im Oregon 450.
    Dort waren die Aufzeichnunsart und Intervall auf Zeit & 2 Sekunden eingestellt.
    Die Tracks sahen ähnlich ungenau und krakelig aus und der Tageskilometerzähler zeigte mir auch eine deutlich höhere Strecke im Vergleich zur Runtastic-App auf dem Smartphone an welche parallel mit lief.
    Nach Umstellung auf Automatisch & Normal lief es genauer.
    Probier das doch vielleicht mal aus.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Protected with IP Blacklist CloudIP Blacklist Cloud