Flattr und die Einkommensteuer

Kein Geocaching-Content aber vielleicht dennoch für den einen oder anderen Podcast-/Blogbetreiber interessant.

Ich habe meinen Einkommensteuerbescheid bekommen und hatte zum ersten mal Flattr eingetragen. Einfach unter sonstige Einnahmen die Flattr-Einnahmen, die Ausgaben für den Blog und einen Bemerkungstext was ein Podcast ist und das ich wohl nie Geld damit verdienen werde. Und siehe da, in den Erläuterungen wird auf die fehlende Gewinnerzielungsabsicht hingewiesen und der Podcast zu Liebhaberei erklärt, wunderbar. Also ist Flattr in der Beziehung schon mal problemlos.

4 Gedanken zu „Flattr und die Einkommensteuer

  1. Interessant wäre zu wissen ob es dafür eine allgemeine Regelung inkl. Grenzen gibt oder ob für jeden Blog/Podcastbetreiber (so wie hier) eine Einzelfallentscheidung nach individueller Sachlage nötig ist. Ich vermute letzteres.

    • Es gibt so allgemeine Aussagen, ich hatte mich über die Akademische Arbeitsgemeinschaft informiert. Richtig festgezurrt ist da aber wohl nix. Ich vermute fast es ist sogar noch vom Finanzamt abhängig. Aber immerhin mal ein Fingerzeig wie es hier funktioniert hat.

      Wichtig finde ich es überhaupt in die Steuererklärung fliessen zu lassen um zumindest keine Steuerunterschlagung unterstellt zu bekommen.

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