DSM072 – Sonderfolge – Handy-Cachen

Sonderfolge um Sonderfolge? Nein, aber nach dem der Test mit dem neuen Mikro im Bereich Audio absolut ok war schien der Stromverbrauch noch etwas extrem hoch, daher noch ein zweiter Test. Und der ergab dass wohl die Akkus beim letzten Mal müde gewesen sein müssen denn dieses mal hielten die problemlos durch.

Und damit es nicht so langweilig ist habe ich mir halt ein Thema gegriffen. Zur Zeit ist mein altes Garmin weg und das Neue noch im Zulauf, daher ergab sich das Thema fast von allein, Handy-Cachen 8-)

Wobei sich dabei die Frage ergibt wie das mit solchen Sonderfolgen ist! D.h. seht ihr das als nette Auflockerung und die machen Spaß oder stören sie eher im „normalen“ Podcast-Ablauf?! Um sich da eine Meinung zu bilden wären ehrliche und offene Kommentare ganz nützlich 8-)

Hier geht es auf jeden Fall um eine paar Caches:
GC64NQH – Hinter Gittern reloaded
GC64316 – Ostring Tresor
GC5APBX Fingerakrobatik
GC5E7WA – Waldgeister reloaded
und ein paar Apps
Locus Pro
C:Geo
Geocaching App

20151025 Locus Pro

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18 Gedanken zu “DSM072 – Sonderfolge – Handy-Cachen

  1. Pingback: Die letzten und nächsten 24h, Montag, 26.10.2015 | die Hörsuppe

  2. Wir finden sie Sonderfolgen auch interessant.

    Zum Thema Handy-Cachen / Handy-Cacher möchte ich (MisterStringer) mal sinngemäß aus einer älteren Folge zitieren: „Früher mussten wir uns mit Hard- und Software auseinander setzen. Heute kann jeder Idiot sofort mit dem Handy los ziehen. Handy-Cacher sind scheiße.“
    Da sollte man eben nicht alle über einen Kamm scheren. Bis es mit dem Smartphone rundum Spaß macht, muss man sich halt auch damit auseinander setzten. Wenn man sich einmal an sein Equipment gewöhnt hat, dann will man das natürlich nicht noch einmal durch machen.
    Ich möchte nicht mehr die Vorteile missen, die ein Gerät mit Smartphone-Betriebssystem bietet. Ein Verbinden mit dem Rechner, vor und nach der Tour, finde ich lästig. Garmin geht mit Android und WLAN sicher den richtigen Weg.

    LG
    Miss JaneMarple & MisterStringer

  3. Ja, Locus ist definitiv nicht wirklich benutzerfreundlich, da stimme ich Dir zu.
    Dennoch ist und bleibt es für mich DIE Handy-App.
    Man muss sich nur erst einmal damit auseinander setzen. Aber das ging mir bei GSAK auch so.
    Inzwischen habe ich GSAK und Locus so weit verknüpft dass beide quasi Hand in Hand arbeiten. Sprich: GSAK bereitet mir die Daten auf, spielt sie nach meinen Wünschen aufs GPS und parallel in die Dropbox und Locus holt sich die Daten dort ab. Somit habe ich z.B. bei Ratehaken ausschließlich die gelösten oder Bonuscaches dabei und alles disablete ist rausgefiltert. Ebenso klappt das auch mit den Fieldnotes in die andere Richtung.
    „Fanboy“ würde ich jetzt nicht sagen, aber ich mag es halt gern (auch wenn es scheiße umständlich ist).

    Das mit dem Autozoom wurde hier ja schon genannt, bleibt nur noch der Hinweis auf Deinen Wunsch „warum kann das Ding bei Baustellen nicht umleiten wie GoogleMaps“.
    Das kann Locus nicht weil es keinen Zugriff auf die Googlemap hat und die Navigation von Mapquest einmal im Voraus durchgeführt wird (hat den Vorteil dass die Navigation dann fast komplett offline ist und nur bei Abweichungen kurz online gegangen wird)

  4. hehe, GSAK und Locus finde ich vielen Punkten ähnlich: Beides kann sehr viel, mehr als man häufig braucht, beide sind nicht all zu intuitiv, aber beide machen wirklich viel Spaß, wenn man sich eingearbeitet hat.

    Diese erste Hürde ist jedoch alles andere als niedrig.

    Ein kleiner Tipp, um einen Cache schneller als gefunden zu markieren:
    ist man bereits auf der Karte und klickt einen Cache an, kann man ja mit der Pfeil-Schaltfläche am rechten Rand der Infobox ein Menü ausklappen.

    Dort kann man die Inhalte frei anpassen – ich habe d z.B. das „Logge deinen Besuch“ sowie den „Hint“-Button abgelegt.

    https://i.gyazo.com/5ffb071bdcb1b068f593f7002ece7e4d.png

    So gehts:
    Einstellungen – Geocaching – (ganz unten): GC Bildschirm Optionen

  5. Wie auch bei der letzten Folge ist auch hier wieder die Qualität spitze (warum auch nicht, ist ja das gleiche Mikro).
    Da ich noch nicht all zu lange mit dem Betriebssystem Android unterwegs bin, konnte ich in dieser Folge wieder etwas App Technisch was dazu lernen und hab mir mal die Locus Lite Version aufs Handy gespielt.
    Samstag steht somit der erste Outdoor Test mit der Navigation zum Cache via Auto an.

    Bin gespannt wie sich die App schlägt (wobei die Ansage der Tante sollte etwas flüssiger werden.)

    Grüße Sascha

  6. Feedback.

    Ja, es lohnt sich auf alle Fälle solche Sonder- / Zwischenfolgen aufzunehmen.
    Ich hab mich köstlich amüsiert. Also bitte mehr davon!
    Vor allem die Aktion mit den gaffenden Muggeln :)
    Manche Cacher sind da wohl völlig schmerzfrei aber mich nerven die auch jedesmal.

    Viele Grüße,
    zwooker.

  7. Noch ein Nachtrag. Du hast natürlich auch ein etwas komplexeres Setup.
    Ich navigiere und cache nur mit dem Smartphone. Da entfällt der Wechsel beim Aussteigen.
    Auch benutze ich kein GSAK. Die Fieldnotes lade ich meist direkt zu GC.com hoch. Da brauche ich keine Datei zu übertragen.
    Zur besseren Bedienung von Locus habe ich mir das rechte Menü mit den wichtigsten Shortcuts eingerichtet. Da sind die GC Tools, wo ich die PQs laden kann, das Geocaching4Locus für spontane Cachesuche, die Fieldnotes und der „Neuen Wegpunkt“ Button, um schnell mal was auf der Karte zu markieren (z.B. Der Parkplatz).
    Aber das UI von Locus ist schon recht komplex und nicht immer intuitiv, da muss dir recht geben. Ich habe mich aber dran gewöhnt, wie du dich wahrscheinlich an GSAK gewöhnt hast.

    • Mein Setup ist mit dem Montana super einfach. Im Auto nutze ich halt das Nexus 7 als ultimatives Display für alles mögliche, eben auch als Navi. Zum Cachen sind mir 7 Zoll dann aber etwas zu groß 8-) Direkt zu gc.com hochladen gefällt mir nicht so gut da ich die Templates in GSAK für die Fieldnotes verwende. An GSAK MUSSTE ich mich gewöhnen, als ich 2004 angefangen habe gab es schlicht nix anderes, die GUI finde ich aber bis heute gruselig ;-) Vielleicht sollten wir mal eine Folge machen wo du dein Setup beschreibst, das dürfte nämlich viele interessieren! Oder du schreibst das mal als schönen Artikel?!

      • Ich habe da mal was vorbereitet. ;)
        Einen Artikel wollte ich jetzt keinen schreiben. Aber ich wollte schon immer mal einen Screencast ausprobieren. Leider bin ich kein geübter Erzähler. Ich hoffe es es ist trotzdem einigermaßen erträglich.
        Ob es wirklich jemand interessiert?

        Hier also mein Geocaching Setup:
        https://youtu.be/9xiWCJxBShw

  8. Eine lustige Testfolge :)

    Kurz ein Tipp zum Geschwindigkeitsabhängigen Zoom in Locus:
    Settings -> Map – advanced -> Auto zoom

    Sorry, hab mein System auf englisch eingestellt.

  9. Hallo D-Buddi,

    die Tonqualität mit dem neuen Mikrofon ist sehr gut. Diese sehr interessante Episode (Handy Cachen) habe ich mir im Auto während der Fahrt gut anhören können. Ich gehe ebenfalls lieber mit dem Garmin Oregon 600 cachen. Allerdings muß ich etwas korrigieren. In Cgeo lassen sich sehr wohl mit wenigen Klicks offline Logs als Field Notes exportieren. Diese erzeugte Datei lässt sich dann anschließend bei Geocaching.com zum Sammelloggen hochladen. Des weiteren hast du oft innovative Bedienung hervor gehoben, was ich ebenfalls sehr wichtig finde. GSAK (was Du ebenfalls gerne verwendest) ist aber auch eine Eier legende Wollmilchsau, das nicht unbedingt bedienerfreundlich ist. Ich hätte großes Interesse an einer Episode, wo du genauer auf die Geräte und Bedienung beim cachen näher eingehen würdest (Hinweis: Garmin aus der Halterung genommen, umgeschaltet und weiter geht’s).

    Viele Grüße aus Koblenz und mach weiter so,

    CacheLex

  10. Es ist doch immer wieder schön, was von dir zu hören. Das neue Mikro überzeugt auch dieses mal. Nur die Geräusche des Handys, das mal wieder ein Netz sucht, stören etwas. Ansonsten mach ruhig weiter mit den Sonderfolgen. Wen das Thema nicht interessiert, muss den Podcast ja nicht hören.
    Zum Thema:
    Ich cache meistens mit meinem Garmin Oregon 450 und möchte es auch nicht missen. Fürs Cachen ist das einfach ideal. Allerdings nehme ich ab und zu das Smartphone, wenn ich mal wieder die PQ zu klein gemacht habe und die anderen in der Runde noch ein paar Caches abseits der Route dabei haben. Und wenn ich mal spontan nach ein paar Caches schauen will und keine PQ dabei haben.
    Es stimmt schon, dass die Bedienung etwas gewöhnungsbedürftig ist. Insbesondere bei den Einstellungen suche ich immer wieder die passenden. Das ist alles andere als intuitiv. Dafür verrichtet es seine Arbeit dann sehr gut, wenn man mal alles richtig eingestellt hat.
    Cgeo hatte ich am Anfang mal, war damit aber auch nicht zufrieden. Insbesondere das Nachladen von Caches dauerte recht lange, da ich nur eine langsame Internetverbindung hatte und cgeo nicht über die API-Schnittstelle von Groundspeak läuft.
    Das mit den Fieldnotes ist allerdings bei beiden nicht besonders elegant gelöst. Ich würde mir wünschen, dass man den Outputpfad bei Locus einstellen kann. Dann könnte ich es in einen zu synchronisierenden Ordner packen und müsste es nicht von Hand auf den PC schieben.
    Großer Vorteil bei Locus (wenn alles passend eingestellt ist): Man kann mit OSM-Karten auf der ganzen Welt eine Offline-Navigation machen. Auch die Autonavigation ist Offline möglich (addon!).

    Viele Grüße aus dem Cuxland,
    bajjab

  11. Also solange ich mir einen Mehrwert daraus ziehen kann – und sei es nur das Hören anderer Meinungen, dann finde ich die Sonderfolgen so wie diese in Ordnung.

    Die Dänemark-Folge hatte ich für mich dann irgendwann auf „gehört“ markiert, da für mich persönlich da nichts Interessantes dran war … aber das können Andere ja auch wieder anders empfinden. Hatte da also kein Problem mit, auch wenn die Folge in meinen Augen ähhh Ohren auch intern hätte bleiben können.
    Aber wie gesagt: bin nun davon auch nicht gestorben ;)

    Zum Mikro: sehr verständlich, auch wenn ich es hier etwas weniger klar und somit etwas dumpf wirkt … aber das mag an der Stimme liegen ^^

    Locus Pro ist zwar wirklich die eierlegende Wollmilchsau und habe ich auch (und nutze ich abseits GC wg. der guten Offline-Karten), aber finde auch ich für die GC-Nutzung etwas sehr umständlich.
    Da dürften c:geo (habe ich nie selbst probiert) oder eben CacheSense, GCDroid und wie sie alle heißen mögen sicherlich bessere Dienste abliefern, da sie speziell für diesen Zweck programmiert wurden und der GC-Teil nicht nur eines von vielen möglichen Plugins darstellt.

    Bzgl. der FieldNotes wäre es sicherlich wünschenswert, dass man die Datei optional bspw. in die Dropbox o.ä. legen könnte.
    Der „gewöhnliche Smartphonecacher“ ;) wird das über so eine Datei aber wahrscheinlich kaum nutzen. Weil wozu habe ich denn ein Smartphone, wenn ich das Gerät dann später irgendwo anstöpseln und erst eine Datei handhaben muss?

    Da wird wohl fast Jeder, der nicht direkt online loggt, wohl die Möglichkeit der online-FieldNote nutzen. Also einfach FieldNote zu GC.com hochladen lassen, so dass ich diese beim Besuch der Seite gleich als noch zu loggende Caches in der korrekten Reihenfolge angezeigt bekomme, ohne irgendwelche Caches auszulassen, weil ich vielleicht einmal mit der Datei geschlampt habe.
    Mag es natürlich geben, aber ich denke mal, dass die wenigsten Smartphonecacher GSAK nutzen und dementsprechend eine Datei benötigen, um das dort einstellen zu können.

  12. Wie beim letzten test eine gute Aufnahmequalität. Ein paar Störgeräusche zwischendurch, die wohl vom Handy kamen.

    Ich persönlich finde die Sonderfolgen gut. Ein spezielles Thema, nicht zu lang, wer es nicht mag brauch die Sonder-Podcasts ja nicht anhören ;)

    Schönen Sonntag,

    Gruß aus Schneverdingen

  13. Sonderfolgen sind das Salz in der Suppe. Sie lockern das normale Format auf und ermöglichen auch mal ein Thema anzuschneiden, dass nicht jedermann interessiert (z.B. Bildermysteries lösen). Wers nicht mag muss es ja nicht hören :-)
    Zudem ermöglichen Sonderfolgen etwas mehr Aktualität und bieten meines erachten mehr Flexibilität bei der Themenwahl (z.B. auch mal ein Urlaubspodcast).

    Kurzum, mir gefällts,
    Rolf

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