Spikes? Nein, Umweltverschmutzung!

Ich hatte mir für das Brockenevent Spikes bei Amazon gekauft um gewappnet zu sein. Vor Ort brauchte ich sie (zum Glück) aber dann doch nicht. Jetzt aber waren sie tatsächlich mal nötig denn wir hatten hier heftigen Eis-Regen und auch den Tag danach war immer noch alles spiegelglatt.

Schon auf der Strasse lief es sich nicht so richtig rund, aber das war noch ok, sind halt Spikes. Dann ging es in Feld und Flur, allerdings schon immer auf Waldwegen die auch hart gefroren waren. Nach rund 4-5 km wunderte ich mich dass sich das Laufen noch etwas unrunder anfühlte?! Und siehe da, von 10 Spikes noch 3 übrig, der Rest hatte sich unterwegs einfach verabschiedet. Dennoch mit dem Rest weiter gelaufen denn ohne wäre es immer noch fast unmöglich gewesen. Daheim war der Rest dann mittlerweile auch noch weg, einfach abgelöst…

Kurz und gut, wenn ihr welche benötigt, kauft euch nicht den Rotz den ich oben verlinkt habe, die sind nicht mal die paar Euro wert!

 

Interessante Mystery-Buch-Test-Variante

Vor kurzem kam ja die Neuauflage von des Gründels Mystery-Buch bei uns eingeflogen dass ich dann ja auch gleich mal kurz durchgegangen bin wie man hier im Blog nachlesen kann. Zu diesem Buch gab es dann ja einige Besprechungen, aber eine Variante war mir wirklich neu und deshalb möchte ich mal darauf verlinken. Es wurde nämlich ein richtiger Vergleichstest in Podcast-Form gemacht! Ok, es hätte vielleicht noch eine Hauch strukturierter sein können und die Audio-Qualität ist durch die Umgebung etwas „schwierig“, aber dennoch hat mir die Idee gut gefallen und ist mal eine ganz andere Variante die Sache anzugehen. Da bin ich mir fast sicher dass wir das auch irgendwann mal schamlos kopieren ;-) Wer also Experimente spannend findet oder mal wissen will wie sich das Gründel-Mystery-Buch im Vergleich zu anderen schlägt sollte wirklich mal reinhören.

Let’s Zeppelin schreibt in eigener Sache

Per Twitter bekam ich von dem „offenen Brief“ von Let’s Zeppelin mit. Und als Blog / Podcast fühle ich mich da direkt angesprochen. So richtig aus der Hütte komme ich allerdings bei

Und wem überhaupt nicht gefällt, was wir tun, der möge vielleicht anhand der vorigen sehr offenen Worte mal darüber nachdenken, ob er überhaupt und was er dazu in einen Blog oder die sozialen Medien schreibt.

Immer wieder erstaunlich dass es in heutiger Zeit noch immer Menschen gibt die versuchen kritischen oder anders denkende Stimmen zu unterdrücken! Da geht eine Gruppe von Leuten in die Öffentlichkeit um ein Projekt umzusetzen und glaubt ernsthaft nun müssten alle wohlwollende Worte finden oder haben still zu sein?! Ein schlechter Witz! Wenn euch kritische Worte stören dann mögt ihr mal darüber nachdenken überhaupt so ein Event zu starten.

Aber gehen wir den Brief mal durch. Begonnen wird erst mal mit Eigenlob

Vielmehr belegt die Anzahl eigener Caches und von uns organisierter Events, dass wir auch sehr aktiv versuchen, Beiträge für die Community zu leisten und anderen dadurch eine Freude zu bereiten.

Ein hübscher Versuch etwas zu Tatsachen zu erklären die es so selbstverständlich nicht sind. Natürlich kann der Satz vollkommen richtig und zutreffend sein. Es könnte aber auch sein dass man einfach einen Drang hat sich zu produzieren um auch mal vorne zu stehen oder dass man sich an schönen Logs ergötzt oder was auch immer. Meist ist es doch eher Eigennutz der die Menschen treibt. Und wenn es gut läuft ergibt sich eine Win-Win Situation weil andere von den Projekten profitieren können. Überhaupt nicht verwerflich, albern wird es nur wenn man versucht sich selber heilig zu sprechen.

Das fing schon mit der sehr eingeschränkten Freiheit zur Gestaltung unseres Eventlogos an und setzte sich mit einer Vielzahl von zu beachtenden Bestimmungen fort.

Tja, dem kann man sich unterwerfen, muss es aber nicht. Wenn es einen zu sehr stört pfeifft man halt auf den Mega-Status und macht einfach ein großes Event?! Wenn es einem aber auf den Status ankommt, tja dann…

Dazu kam dann der „Project“-Status, den wir zu Beginn nie gezielt angestrebt hatten. Nachdem wir aber schon mal mit der Event-Organisation begonnen hatten, versuchten wir es einfach und waren am Ende die Glücklichen.

Na klar, vermutlich wurde das förmlich aufgedrängt. Nicht dass man sich bewerben muss und dabei darlegen warum man das optimale Event für ein Project ist 8-) Sorry, aber spätestens hier wird es langsam albern!

man als Deutschland-Premiere! die Original Can of Beans (O.C.B.) nach Friedrichshafen, wird aus dunklen Ecken ohne jegliche durch die Verfasser validierten Informationen reißerisch über die Kosten spekuliert und das Ganze niedergemacht.

Hui, jetzt wird es aber so richtig gruselig! Was mögen „dunkle Ecken“ sein? Und was denn nun? Spekuliert?? Dann kann man das ja nicht validieren, oder habe ich da was verpasst?!  Wer sich eine verrostete Dose für Geld auf ein Event stellt dem sollte doch klar sein wie viele Menschen das albern finden werden?!

Der Zeppelinhangar befindet sich auf dem Flughafengelände und ist Eigentum eines auf Gewinn ausgerichteten Unternehmens. Das hat zwei wesentliche Konsequenzen zur Folge: …

Das mag ja so sein, sprang aber vermutlich nicht überraschend aus dem Busch?!

Es mag abgedroschen klingen, aber Exclusivität hat nun mal ihren Preis. In den Hangar kommt man sonst als „Normalo“ erst gar nicht rein, sondern höchstens im Rahmen einer Werftführung (die selbstverständlich auch Geld kostet).

Tja, aber hier ist eben die Frage wie wichtig die „Exclusivität“ denn eigentlich ist. D.h. ist das wirklich alles nötig um Cacher zu locken oder ist es eher Selbstverwirklichung damit man später sagen kann wir hatten den Längsten? Und wie Exklusiv ist das Ganze eigentlich bezogen auf ein Geocaching-Event? Ein Maze, das hätte ich so empfunden, das scheint jeder Besucher mal gesehen haben zu wollen. Eine Zeppelin-Werft? Sicherlich spannend, aber der Bezug zum Geocaching wird bereits wieder schwierig zu erkennen.

Für mich was Let’s Zeppelin nie sonderlich von Interesse da es für uns einfach viel zu weit entfernt ist. Auch empfand ich es vom Start weg zu sehr als Gigantomie und Messe aber nicht wie ein Treffen von Cachern. Dazu kamen Angebote wie Zeppelin-Flüge für sehr viel Geld, was einfach nicht mehr für jeden bezahlbar ist. Die hohen Eintrittspreise erstaunten mich daher eigentlich wenig, für eine „Messe“ doch sogar noch recht günstig.

Das bisserl was ich da mit bekam hinterließ bei mir den Eindruck „Teuer aber läuft“, was bedeutet dass die Orga scheinbar einen guten Job macht. Also bezogen auf dass was sie dort vor haben, wie gesagt, ein Geocache-Event war das für mich eh nie so richtig, aber das sieht eh jeder anders und das ist auch gut so! Dieses Statement hingegen geht für mich gar nicht. Nach einer ersten Lesung kam mir unverzüglich der Arbeitstitel „Jammerlappen“. Nachdem ich nun noch ein paar mal intensiv gelesen habe bleibt die Bezeichnung für mich für diesen „Brief“ auch bestehen.

Mittlerweile erstaunt mich der scheinbar sich wandelnde Blick auf Blogs und Podcasts. Was erwartet ihr eigentlich? Was da betrieben wird ist kein Journalismus! Selbst wenn der eine oder andere versucht wie eine Zeitung oder Radio zu erscheinen, die Mittel für tiefgehende Recherchen sind doch gar nicht vorhanden. In solchen „Medien“ werden Meinungen und Statements abgegeben und das ist auch alles. Und natürlich ist es oft „reißerisch“, sonst wäre es ja auch langweilig 8-) Man sollte sich aber auch mal klar machen dass die Reichweite insgesamt doch eher gering ist und der Einfluss noch wesentlich geringer! So wird wohl kaum jemand nicht auf ein Event gehen weil irgendwo negativ berichtet wurde. Und selbst negative Werbung ist Werbung, was erstaunlich viele Menschen scheinbar gar nicht merken?!

Auch dieses Statement wäre eigentlich ohne sonderliches Interesse an mir vorbei gegangen da ich eher das Gefühl hatte hier kotzt sich einfach mal ein gestresstes Orga-Mitglied aus und das soll er doch tun wenn er meint es wäre nötig. Aber nahe zu legen entweder positiv oder gar nicht zu berichten ist der eine Schritt zu weit!

Macht euer Ding, erfreut euch vieler Besucher und Logs. Es halt nicht jeder begeistert von eurem Tun ist, das müssen wir Blogger und Podcaster auch erleben und ertragen.

Das Favoritenpunkt-Dilemma – Groundspeak übernehmen Sie

Ja, wir haben das Thema schon oft im Podcast angesprochen, mittlerweile frustriert mich dieses System aufgrund der dahinterstehenden Logik ab immer mehr. Eine kleine Rückblende: Im Jahr 2010 führte Groundspeak das Favoritensystem ein um gute Geocaches hervorzuheben, ohne die Möglichkeit zu schaffen gleichzeitig schlechte Geocaches zu markieren, wie es zum Beispiel das System von GC-Vote beinhaltet.

Die meisten Blogs sahen zu diesem Zeitpunkt, darin einen großen Fortschritt weil man künftig besondere Geocaches nicht mehr über Empfehlungen und Bookmarklisten finden, sondern einfach auf der Website erkennen konnte. Soweit so gut, allerdings liegt hier auch der Knackpunkt des Bewertungssystems. Den die absolute Zahl der Favoritenpunkte sagt nichts über die tatsächliche Qualität vor Ort aus. Ganz gut erklärt hat das Problem bereits der Himberger in seinem Beitrag aus dem Jahr 2014.
Mittlerweile sind wir im siebten Jahr der Einführung der Favoritenpunkte und so langsam sollte Seattle das System etwas verändern. Natürlich kann ich Seiten wie Projekt-GC nutzen um eine bessere Auswertung zu erreichen, aber ich möchte eigentlich den Umweg vermeiden und auf meiner Geocaching-Seite das geboten bekommen was ich wirklich möchte: „Eine verständliche und sinnvolle Aussage zur möglichen Qualität des Geocaches vor Ort.“ Da ich in letzter Zeit nur mit dem Smartphone unterwegs bin, wird das System noch akuter, denn hier springen die Favoritenpunkte stärker ins Auge.

So richtig deutlich wurde mir der Fehler im System im letzten Kurzurlaub. Smartphone an, Geocaches im Umkreis anzeigen lassen, Filter auf Tradis gesetzt und siehe da ins Auge stach ein TB-Hotel mit 135 Favoriten. Also war der Haltepunkt klar. Vor Ort erwartete mich eine Smalldose, versteckt in einem Vogelhäuschen. Sicherlich mehr als der gewöhnliche Leitplankenmikro, aber nicht so phänomenal und von der Lokation auch eher die Toilette der Sparfüchse von der Autobahn. Ein andere Fall ist ein von mir häufig zitierter Nachtcache. Grundsolide, spannend, mit guter Weglänge. Mit Sicherheit ein Favoritenpunkt wert, aktuell fast 500 Favoritenpunkte. Damit ist er meiner Meinung nach überbewertet, aber so stürzt mich das System auch noch in ein Dilemma. Aufgrund der Mühe des Owners vergebe ich gern einen Favoritenpunkt und schüre damit die Vorfreude und gleichzeitig die Enttäuschung nachfolgende Geocacher.

Wer mir bis hierher folgen konnte, der wird hoffentlich verstehen, dass ich der Meinung bin das Groundspeak sein Bewertungssystem überarbeiten sollte. Aber wie könnte eine vernünftiges System den aussehen?
Zuerst fällt mir hier natürlich das Schulsystem von GC-Vote ein, also die abgestimmte Bewertung mittels Noten, die ein Einpendeln auf einen Mittelwert pro Geocache zu lässt. Vernünftig aber wohl eher unwahrscheinlich.
Kommen wir zum Wilson-Score, grob Loganzahl zu Favoritenpunktanzahl und fast das was Groundspeak mit seiner Prozentzahl in den Favoritenpunkten schon anzeigt. Dies könnte von Groudspeak schnell umgesetzt werden, würde aber vermutlich ein zu großer Einschnitt im Seiten und App-Design darstellen. Statt einer absoluten Zahl, sieht der User plötzlich eine Prozentzahl, so ganz ohne Erklärung werden es wohl die wenigsten User verstehen.
Kommen wir zum dritten Vorschlag eine Berücksichtigung der Favoritenpunkte der letzten 12 Monate. Relativ einfach nach dem Versteckdatum programmierbar, zeigt die absolute Zahl nur noch Favoritenpunkte der letzten zwölf Monate an. Der Vorteil ist hier das man, dass man die Owner motiviert, den Geocache aktiv und bei hohe Qualität zu halten. Nachteil ist auch hier das häufig frequentierte Geocaches wieder einen Bonus erhalten, wobei dies auch heute schon so ist, wie das Beispiel mit dem TB-Hotel zeigte.

Man sieht so einfach zu beantworten ist die Frage nicht, allerdings läuft die Zeit hier gegen das HQ. Je länger man wartet desto weniger wird das Favoritensystem aussagefähig sein. Was einem Usability-Verlust der Webiste und der APP nachsichzieht. Also: Groundspeak übernehmen Sie. Hoffnungsvoll Ihr treues Mitglied Trracer :)

Blog/Podcast-Geburtstag

In letzter Zeit habe ich hier und da was von Blog- und Podcast-Geburtstagen gelesen. So habe ich selber mal bei uns geschaut. Und siehe da, wir haben unseren Geburtstag knapp verpasst.

Mal abgesehen von einigen wenigen Podcast-Folgen die ich um den März 2007 gemacht habe (so werde ich dann wohl als Podcaster bald 10 Jahre alt 8-)) gibt es den Podcast/Blog nun seit dem ersten Beitrag am 20.01.2010, damals noch bei Podster und somit darf ich vermelden dass wir vor kurzem 7 Jahre alt geworden sind.

Wem hilft diese Information? Niemandem, aber ich fühle mich jetzt gut 8-)

Warum sind eigentlich keine Geschenke gekommen?

Event-Besuch-Planung

Tja, nun dachte ich es wird wohl vorerst keine, für mich lohnenden, Events geben aber wie so oft kommt es anders als man denkt 8-) Und da uns ja doch der eine oder andere mal persönlich treffen möchte selber Schuld tragen wir unsere Event-Besuche in unseren Kalender ein inkl. im Titel zu erwähnen wer von uns vorbei schaut. Da das aber vermutlich gar nicht jeder bemerkt hat sei es hiermit mal wieder erwähnt. Ich trage eh gerade Termine ein und um.

So habe ich das HHCDJ – Final Event am 04.02.1017 jetzt gestrichen obwohl es schon fast vor meiner Haustür liegt. Nicht dass ich das Event nicht spannend gefunden hätte, aber so spannend dann auch wieder nicht. Und als es zu einer Warteliste kam, dachte ich mir es wäre fairer den Platz jemandem zu überlassen dem das Event wichtiger ist als mir. Vielleicht nächstes Jahr.

Somit ist das nächste Event das anliegt das 3-Gipfel-Final-Event nahe Hannover das erstaunlicher Weise erst 12 WAs hat. Würde bedeuten dass jeder Teilnehmer 4-5 Pins von mir haben kann die ich extra für das Event von Mario haben machen lassen 8-) Nun gut, da entwickelt sich sicherlich noch was. Natürlich müssen der Trracer und ich hier erscheinen, gehört doch unser eigenes Event mit in diese Serie. Und wenn wir schon beide da sind, werden wir dort wohl auch irgendwo unsere nächste Podcast-Folge aufnehmen, daher auch Konserve und nicht live.

Bevor es dann im März für die unsichtbare Heike und mich nach Malle geht haben wir uns doch noch umentschieden was bei mir ja sehr selten vorkommt und werden nun doch auf das Coinfest nach Melsungen fahren. Ich hatte ja schon im Dezember geschrieben dass ich es nicht uninteressant finde aber die Termine doch etwas gedrängt für uns sind. Aber wer weiß ob und wann mal wieder die Gelegenheit kommt, also hin da ;-) Leider kommen wir Freitag erst spät los, daher ist es unklar ob wir auch das „Eröffnungs-Event“ schaffen. Auf dem Hauptevent werden wir sicherlich nicht den ganzen Tag verbringen, aber speziell die Schwarzlicht-Sicht interessiert uns schon sehr, mal sehen wie wir das mit dem Stadtrundgang kombiniert bekommen.

Das war es dann auch vorerst. Kurz drauf geht es schon für ein paar Tage nach Malle, im April noch ein Kurztrip nach London und damit wird es dann auch in der Zeit eng für weitere Events. Und dann kommt schon das Mega in Bremerhaven, wahrscheinlich das Einzige das wir in diesem Jahr besuchen. Und da wir dort eine kleine Podcast-Show mit der Orga machen wollen wird das für uns natürlich auch schon wieder spannend, öfter mal was Neues ;-)

Also immerhin 3 Events die aus unserer Sicht wieder mal anders sind oder etwas Besonderes haben, ich bin sehr gespannt wie es wird.

Büren rulez – Mega?

Eines muss man der Orga des Events in Büren schon lassen, sie geben nicht auf! Und nicht ganz unerwartet werden sie in den GC-Medien auch schon mal gelobt, hier z.B. von Schmelli. Ok, er hat glaube ich noch nie ein Event nicht toll gefunden aber immerhin! Oder zumindest noch nicht abgeurteilt wie im Podkst die erst mal schauen wollen und es spannend finden. Beides finde ich völlig ok, nur bin ich halt anderer Meinung und gebe auch noch mal meinen Senf dazu 8-)

Ich bleibe nämlich irgendwie skeptisch und ein Hauch von Recherche lässt mich zu dem Schluss kommen dass das auch nicht unbegründet ist.

Beginnen wir mal mit der Suche nach Name auf der Facebook-Seite, die ist ja noch übrig geblieben nachdem die WixSite weg ist und der dortige Partner Alme-Tour auch nicht so ganz da ist. Immerhin auf Facebook ist Alme-Tour noch vorhanden. Aber auch hier ist im Impressum kein Name zu finden, dafür Verweise auf die WixSite die zur Zeit gar nicht verfügbar ist, so richtig professionell wirkt das nicht. Bleibt das Abschluss-Event am Sonntag, von dem eigentlichen Event ist ja immer noch nichts zu sehen. Tja, aber auch hier nur ein Sockenpuppen-Account. Bleibt der Facebook-Auftritt, aber auch da Fehlanzeige.

Ok, also mal mit Alme-Tour auf Recherche gegangen und siehe da, da wird man fündig. Der Moritz scheint also zumindest mal beteiligt wenn nicht sogar der Veranstalter. Und er hat schon Erfahrungen mit Events gesammelt wie man ja dort sehen kann. Nach weiteren Recherchen kann man aber auch auf den Gedanken kommen dass auf dem Bild auch schon alle Teilnehmer zu sehen sind. Schauen wir uns mal Events von ihm an.

Am 12.06.2016 ein Event unter dem Namen Almetour. Und siehe da, nach 12 Tagen nur 2 WAs. Aber wie der Zufall so will kam dann, ganz passend, eine familiäre Angelegenheit dazwischen. Das Event wurde archiviert bevor es statt finden konnte. Dafür wurde aber gleich schon zum CITO am 23.07.2016 eingeladen, dass konnte ich allerdings gar nicht erst unter dem Account finden.

Am 21.08.2016 dann aber das große CITO-Event! Mit 4, in Worten vier, Attends wurde die Umwelt gereinigt. Die Hinweise auf CITOs auf der WixSite wurden ja leider schneller entfernt als ich schauen konnte, da scheint also noch mehr den Bach runter gegangen zu sein?!

Ganz ehrlich, Büren sei ein Mega gegönnt, warum sollte mich das auch stören. Was mich stört? Ich habe hier nicht das Gefühl dass ein Event für Geocacher geplant wird sondern die Stadt ihre Halle auslasten möchte. Dazu gibt es dann einen jungen Mann in der Verwandschaft der Stadtoberen der sich gerade ausprobiert und dem Ganzen die Geocaching-Haube überstülpen möchte damit das ganz normale Event plötzlich von Geocachern überrannt wird. Vielleicht irre ich mich auch umfangreich, sind halt Spekulationen 8-) Aber insgesamt macht das keinen sonderlich soliden Eindruck auf mich. Aber liebe Orga, seht es positiv, auch negative Berichterstattung ist letztlich Werbung.

Es muss eh jeder für sich entscheiden ob er so ein Event besuchen will oder nicht und vielleicht wird es gar Giga da es ja im Umfeld viele Cacher gibt, vielleicht wird es aber auch Gaga und ihr steht am Event-Tag vor verschlossener Tür, aus familiären Gründen ;-)

11 Freunde… oder so ähnlich

Der Monat geht zu Ende und damit geht es auch in die Endphase des Encyclia Friend Award. Und da ich den Award immer noch gut finde, auch wenn man über die Form vielleicht noch etwas diskutieren kann, möchte ich noch mal auffordern abzustimmen!

Lasst es einen Erfolg werden, es gibt doch wirklich nichts zu verlieren und viel Arbeit macht es auch nicht. Also wählt euren Freund, wir haben es schon getan ;-)

Log schreiben aber wie?!

Gerade bei Logs gehöre ja eher zu den Verfechtern „jeder wie er mag“ solange er nicht gerade beleidigend wird oder durch spoilert.

Meiner Meinung nach sollte man als Owner keine Erwartungen haben sonst wird man früher oder später ja doch enttäuscht. Klar ist ein langes ausschweifendes Log schöner zu lesen als ein einfaches TFTC, aber mancher Cacher mag halt viel schreiben, mancher weniger, ist halt so. Ich kann mich erinnern dass vor vielen Jahren sogar an den Logs vom dicken Olli rumgenörgelt wurde weil die zu lange seien, soviel auch zu „früher war alles besser“. Und die waren weder dümmlich oder inhaltslos, im Gegenteil! Er hat wirklich ganze Geschichten zum Fund der Caches geschrieben und die waren meist sogar unterhaltsam.

Aber vom Grundsatz ist und bleibt es eh egal wie ihr loggt denn erlaubt ist alles (abgesehen halt von Spoilern und Beleidigungen) und das ist gut so! Und wie immer ihr loggt könnt ihr eigentlich eh sicher sein dass irgendjemand noch was zu bekritteln finden wird, also Log zu lang, zu kurz, zu wenig auf Cache bezogen, zu viel Kritik, zu viel Lob, was auch immer.

Lange Rede, kurzer Sinn, warum schreibe ich eigentlich was dazu? Ich habe dieses Jahr seit langem mal wieder einen guten Vorsatz ins Auge gefasst und den bisher auch ganz gut durchgehalten, für wirklich jeden Cache (ob gut oder schlecht) ein etwas längeres individuelles Log zu schreiben. Auch beim berühmten Pissecken-Cache hat sich der Owner ja auch Gedanken gemacht, wenn auch vielleicht die Falschen ;-)

Das wäre jetzt noch nicht Anlass genug gewesen etwas zu schreiben aber dann kam unser DSM-Wilseder-Berg-Winter-Event und was da an Logs kam hat mich ehrlich gesagt doch mehr als freudig überrascht! Nicht nur lange Logs, vor allem auch mit unglaublicher Fantasie sind da fast schon kleine Kurzgeschichten entstanden. Und nicht weil er mindestens bei den Filmen zum erweiterten Kern-Team der schweigenden Mehrheit gehört, sondern weil er wirklich dem ganzen mit seinem Log die Krone aufgesetzt hat möchte ich hier mal exemplarisch auf die Logs vom Poilettentapir verlinken ->

Teil1

Teil2

aber auch der Rest ist mehr als lesenswert.

Ich bin auch weiterhin dafür das es jeder halten soll wie er mag und man da nicht immer versuchen sollte etwas vorzuschreiben. Im Gegenteil, irgendwelche Kack-Häufchen mit denen man symbolisieren möchte das Kurzlogs unschön sind halte ich eher für dümmlich. Aber man kann ja mal aufrufen sich freiwillig Gedanken zu seinem Logverhalten zu machen und einfach mal darüber nachzudenken ob ein etwas längerer Logtext jetzt wirklich so aufwendig? Und ob es nicht vielleicht helfen könnte im ganzen Miteinander die Stimmung zu heben?!

Das ist es was ich letztlich möchte, einfach nur dazu aufrufen über das eigenen Loggen nachzudenken und vielleicht mal wieder etwas mehr oder auch etwas schöner zu schreiben! Ihr wollt das nicht, ihr meint ihr könnt das nicht? Dann lasst es halt sein, aber wenn nur ein Leser wieder etwas mehr schreibt hat sich der Aufruf ja schon gelohnt.

Event, Event, verbrennt

Da denkt man nach einem langen und intensiven Gespräch dass alles in trockenen Tüchern ist und nur kurze Zeit später explodiert es einem unter dem Hintern. Unser gerade erst angekündigtes, geplantes Mega beginnt gleich mit einem tödlichen Rückschlag. Dem Hotelier fiel nach einiger Zeit ein dass er dann doch nicht möchte, wow, muss man erst mal schlucken.

Nun könnte ich ja schimpfen und fluchen und zu Plünderungen und Brandschatzungen aufrufen, aber eigentlich verstehe ich das Hotel dafür viel zu gut. Sie haben keine Ahnung von Geocaching und wenn sie als Veranstalter auftreten fehlt ihnen ein Vertragspartner. Weniger diplomatisch ausgedrückt vertraut man uns nicht genug um sich ohne jede Rücksicherung in ein Abenteuer zu begeben ;-) Die einzige Möglichkeit es mit dem Hotel zu veranstalten wäre wahrscheinlich die Gründung eines Vereins und das wollten wir von Beginn jeder Überlegung an nicht. Einziger Vorwurf dass es im Gespräch für mich eindeutig nach einer Zusage klang. Lag aber vielleicht auch an zu viel Euphorie.

Kurz und gut, der wichtigste Pfeiler ist weggebrochen. Bleibt noch die Möglichkeit es allein mit dem Betreiber der Kletteranlage zu machen, mal sehen was er sagt. Aber offen gestanden müsste er schon arg viel auf sich nehmen um das noch zum Laufen zu bekommen. Zumindest wenn es in Richtung Mega gehen sollte, ein „normales“ Event wäre sicher kein Problem.

Tja, was ist das Fazit? Im Moment noch gar keins, mal sehen was das Gespräch mit dem Kletterpark-Betreiber ergibt. Aber insgesamt befürchte ich mal das Thema Mega hat sich damit erledigt. Positiv denken, immerhin waren wir auch mal vorne mit dem kürzesten Mega-Versuch den es je gab ;-)

Für mich dennoch eine lehrreiche Erfahrung. So durfte ich mal einen Einblick bekommen was so an Arbeiten auf einen zugekommen wäre und wie sehr einen das doch beschäftigt. Fast nicht nachvollziehbar wieso sich das jemand antut.

Aber wir stehen dazu. Und wer weiß, vielleicht übernimmt der Kletterpark-Betreiber ja noch die Veranstaltung und wir kommen wie Phönix aus der Asche! Oder es wird nur ein „einfaches“ Event geben, oder die Banane ist krumm 8-) Für mich entscheidend, wir beerdigen es nicht klamm heimlich sondern berichten auch über ein unrühmliches Ende.

ein flotter Dreier

GC6Z5R7 – 3-Gipfel-Tournee – das finale Event

Es waren ja nun eine Menge Cacher auf dem Brocken-Event und auch auf unserem Wilseder-Berg-Event. Und jetzt kam man auf die Idee daraus eine 3-Gipfel-Tournee zu bauen, coole Idee. Wer also auf den beiden ersten Events war und den 3er voll machen will oder wer die anderen verpasst hat und wenigstens eins dieser legendären Events erleben will sollte sich überlegen ob er nicht beim 3-Gipfel-Tournee-Event vorbei schaut.

Wir, die schweigende Mehrheit, bringen auf jeden Fall mal 50 Pins mit die speziell für dieses Event gemacht wurden, wer einen haben möchte schaue vorbei. Wer zuerst kommt, malt zuerst. Also wir werden auf jeden Fall vorbei schauen und freuen und auf hoffentlich viele Gleichgesinnte.

Terminplanung

Nach unserem Podcast-Powertrail, also den 2 Folgen am Stück, dauert es jetzt wieder etwas. Geplant ist der 18.02.2017 und (leider) wieder nicht live da wir wohl bei IKEA oder so aufzeichnen werden .

Warum IKEA? Weil es in der Nähe des Events ist das wir an dem Tag besuchen wollen, die Idee dieses Events hat uns nämlich gut gefallen. Und da ich ja schon die ersten zwei Events besucht habe erwarte ich hier natürlich einen Bonus 8-) Somit wurde der Trracer gleich mal mit verpflichtet und so werden wir da irgendwann, irgendwo vor Ort die nächste Folge in den Kasten bringe. Eigentlich ja ungeschickt da unser teuer bezahltes Mixlr-Abo noch läuft, aber irgendwas ist ja immer ;-)

Also, ich hoffe ihr freut euch genauso auf die nächste Folge wie wir.

Witzige Woodcoin und ein coole Tool für Nanos

Immer wenn ich einen Artikel fertig habe denke ich das es jetzt aber eine Weile dauern wird bis es wieder was zu schreiben gibt. Und dann holt einen die Realität ein 8-)

Auf unserem Gipfelstümper-Event sind mir noch zwei schöne Kleinigkeiten über den Weg gelaufen die ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte. Da wäre eine Coin die natürlich speziell mir gut gefällt da mir die Beschriftung aus der Seele spricht :-)

Dazu hatten wir ja sogar echte Promis zu Gast, die Gründels. Und von den Beiden gab es eine Spende für die Verlosung die ich wirklich mal spannend finde, eine Aufrollhilfe für Nanos. So etwas fällt auch nur dem Gründel ein 8-)

 

 

 

 

 

 

Wie cool, wenn schon so einen nervigen Nano, dann ist das zumindest mal eine Lösung die mir echt gefällt da sie einfach genug ist dass sogar ich begriffen habe wie es funktioniert und es anwenden kann 8-)

 

 

 

Übrigens ist das ein wirklich gutes Beispiel dafür warum für mich der Gründel der einzige wirklich Geocaching-Autor ist! Er schreibselt nicht nur irgendwelche pseudowitzigen Texte runter und bewirbt seine Bücher auch nicht als „das einzige … hier irgendeinen Quark einsetzen … Buch“ sondern er schreibt einfach die einzig wirklichen Geocaching-Bücher! Am besten erkennt man das unter anderem daran das er nicht für jeden Auftritt Geld nimmt und auch reichlich für die Community tut die kein Geld einbringen! Nein, für diesen Absatz bekomme ich nix 8-)

So, genug der Werbung (die ich in diesem Fall einfach gern und aus Überzeugung mache), den Nano-Aufroller finde ich wirklich eine niedliche und dazu super praktische Idee und die wollte ich natürlich nicht unerwähnt lassen.

P.S.: Nachdem ich den Artikel schon bereit gestellt hatte kam mir erst zu Ohren dass diese Aufrollhilfe völlig neu ist… Man sieht, ich bin nicht so wirklich up to date ;-) Da wirft der Gründel einfach so eine „Cache-Neuheit“ in die Preise beim Event und weist gar nicht so richtig darauf hin. Genau das meine ich mit „der lebt Geocaching wirklich“!

Ihr (Event) Helferlein kommet 8-)

Wie in der Event-Podcast-Sonderfolge angesprochen, hier eine Mail-Adresse für alle die, die uns unterstützen möchten. Wir können fast jede Hilfe benötigen, wahrscheinlich wissen wir selber noch gar nicht welche Hilfe das alles sein könnte ;-)

Also, wer meint er könne Unterstützen maile uns einfach unter camp@podcastkeller.de an. Die Adresse werden wir noch mal anpassen wenn Name und Domain final stehen, aber vorerst ist das die Adresse unter der wir sammeln.

Wir brauchen sicherlich Parkplatz-Einweiser, Ansprechpartner während des Events, Betreuer für Spiele und haste nicht gesehen. Da es schon auch „von Geocachern, für Geocacher“ sein soll sind wir natürlich auch an kreativen Ideen interessiert. So soll es auch Vorträge geben, wenn ihr also eine Idee für einen Workshop habt, einfach mailen.

Klar, wir können vielleicht nicht alles umsetzen aber eine Mail kostet nichts und wir schauen was wir machen. Sicher ist, wir freuen uns mit Sicherheit über JEDE Unterstützung. Und wer kann sonst schon behaupten er hätte mit dem leibhaftigen YETI gemailt ;-)

Kalendernutzungsvarianten Boss-like

Dass ich nicht viel von Kalendern beim Cachen halte ist ja bekannt. Aber ok, bei manchen Caches sind sie halt nötig damit sich die Cacher nicht gegenseitig auf die Füsse treten. Auch da gibt es ja immer mal wieder Ärger weil dann doch mal einer ohne Kalendereintrag los zieht o.ä..

Jetzt wurde mir eine interessante Variante aufgezeigt wie man das „Boss-like“ macht. Man reserviert einfach ein ganzes Wochenende so gut wie komplett, dann hat man auch genug Reserve! Und so richtig rund reserviert man gleich mehrere richtig schwere Caches gleichzeitig, das ist dann „Ober-Boss-like“.

Klar, wird bestimmt ein super duper glaubwürdige Begründung geben, irgendwas in Richtung „stand ja sonst keiner drin“. Sorry, ich kann ja völlig verstehen dass man sicher sein möchte die Caches zu schaffen wenn man von weit her angereist ist. Und man sollte es auch nicht schlimmer darstellen als es ist, aber das ist schon etwas arg, oder was haltet ihr von solchem Vorgehen, vielleicht doch ganz ok?