TN10 – Einwurf historische Caches

Heute kommt mal wieder ein Einwurf.
Und dies auch wieder mit einer Besonderheit – die Auflösung des Autorennamen folgt, in der 10. Ausgabe. Aber dazu später mehr.

Ich hatte in der letzten Zeit, wie auch der große Graunacken hier, ein „kleines Loch in der Motivation“ und das letzte Jahr floss als fundarmstes Jahr in die Statistik ein.
Neben persönlichen als auch beruflichen Herausforderungen, war einfach das die Motivation zur Dosensuche einfach geringer geworden.

Nun ist der Frühling zumindest ab und zu mal da und ich war heute mal wieder mit den Kindern unterwegs die ein oder andere Dose suchen. Da ich eher zu den Genußcachern gehören und Spiel, Spaß und Spannung gerne auch mit tollen urbanen Basteleien genießen kann, versuche ich meine Touren schon eher auf die besseren Dosen auszurichten.

Bei den historischen (also schon archivierten) Caches habe ich lange überlegt, welchen Cache ich bei der Jubiläumsausgabe vorstellen könnte und einen gefunden der auch einen Bogen zur Namensauflösung schlägt.

Es geht um einen Cache Names Tremor der 2,5 Jahre in Billbrook zu heben war.
Ein Cache der wirklich frech gemacht war an einer Brücke in Billbrook – ohne die großen Muggelströme, ein netter aber nicht wirklich besonderer Ort, aber eine tolle Idee.
Vermutlich kann man sich über den Namen, die Location und die Logs sehr schnell ein Bild machen, was zu tun war und was den Cache ausmachte. Diejenigen die Ihn gefunden haben werden vermutlich auch wieder ein lächeln auf den Lippen haben.

keineArmeKeinCacheDas Bild – keine Arme, kein Cache – zeigt zumindest die typische Haltung der Cacher beim Heben des Caches ;-).

Der Cache wurde auch für den Wettbewerb Hamburgs Cache des Jahres nominiert – und hier spannt sich der Bogen auch ein wenig zu der Auflösung des Autorennamens.
Mein GC Name ist Techl und ich habe 2,5 Jahre aktiv bei dem Wettbewerb mitgearbeitet – auch ein Grund, warum ich zunächst einmal nicht direkt meinen Namen in Rahmen von Blogeinträgen für gute/ besondere Caches lesen wollte.
Denn anders als D-Buddi und einige andere Cacher sehe ich in einem fairen Wettbewerb immer noch sehr viel positives für die Cachelandschaft.

Und wenn ich das sehe das auch D-Buddi den ein oder anderen Cache aus dem Wettbewerb sehr positiv bewertet – sehe ich das auch durchaus als Bestätigung ;-).
Und in den mittlerweile 5 Jahren die es den Wettbewerb gibt, sind schon diverse neue Caches herausgekommen, welche neben dem kurzfristigen Aha-Effekt auch noch langfristig erhalten sind. Und mit einer neuen Kategorie der historischen Caches, wird man nun auch Cacheownern gerecht, die sich schon früh für das Geocachen mit tollen Dose engagiert haben.

Ich würde mich freuen über Kommentare zu Euren Erinnerungen zum Cache Tremor.
Bis bald an dem ein oder anderen spannenden Cache
Techl

 

 

 

 

SN9 – ‚Sonder‘-Einwurf interessante Caches

Wie schon angekündigt, möchte ich in diesem ‚Sonder‘-Einwurf einen Cache aus Paris vorstellen. Dieser Cache ist wirklich besonders und dürfte auch in anderen Großstädten und Metropolen schwer zu finden sein. 

Es handelt sich um den Cache „Promenons-nous sur les voies“ der als Tradi seinen Einstiegspunkt mit längerem, spannenden Fußweg im 12. Arrondissement hat. Es kann mit Fug und Recht als LPC bezeichnet werden, da es sich um eine alte Bahnstrecke in Paris handelt, welche als Ring um das Centrum (also der Ile-de-France), welche seit Jahrzehnten Schritt für Schritt komplett stillgelegt wurde. 

Über einen genau definierten Eintritt gelangt man auf den Viadukt, der zum Tradi führt. Der Einstieg in ‚Bel Air‘ ist einfach, und nach einem netten Spaziergang bei selbiger frischen Luft gelangt man über diverse Brücken und entlang der stillgelegten Strecke mit alten Signalanlagen und Stellwerkeinrichtungen an den GZ. 

Die Dose ist nicht spektakulär, bietet aber Platz für einigen Tausch und hier ist wirklich der Weg das Ziel. Mitten in der Stadt und doch vom Rummel abgekapselt – ein lustiges Gefühl. 

Bis bald an dem ein oder anderen spannenden Cache SN

SN8 – Einwurf Unruhige Zeiten

Vor 6 Monaten habe ich das letzte Mal gepostet und war dann – geplant privat sehr eingebunden. Die Blog-Pause war circa 1-2 Monate geplant, aber nachdem ich dann etwas Zeit fand, musste ich feststellen, dass die Schweigende Mehrheit schweigen wollte – dabei war der Neustart doch ganz gelungen gewesen…
Ein Artikel über alte Caches war da eher unpassend. Nach kurzer Rückfrage und folgenden Rückmeldungen von ‚Waldorf und Statler‘ T-Buddi und Trracer, grübelte ich, ob ein Blog zur schweigenden Schweigenden Mehrheit Sinn macht…

Und kam zum Schluss meine Blog-Zukunft as acta zu legen, doch plötzlich folgten wieder Lebenszeichen und auch die Anfrage, ob ich weiter mache… „Alles kann nichts muss…“.

Nach zunächst unschlüssigem Überlegen, habe ich vor zwei Wochen den Rückzug vom Rückzug entschlossen und wollte vergangenes Wochenende wieder einen Blogeintrag verfassen….

Es kam anders, in Paris kam es zu den Anschlägen, welche aktuell die Medien einnehmen. Da ich seit 6 Jahren in einem Pariser Projekt arbeite und die Anschläge nur einem Steinwurf von der Stelle stattfanden in der ich bei Vorort-Terminen ab und zu noch bin, haben mich die Geschehnisse doch angefasst. Ich möchte gar nicht groß im Detail auf die Vorkommnisse eingehen, da sich dazu vermutlich jeder schon seine Gedanken gemacht hat. 

Und auch wenn es schwer ist den Bogen zu einem Geocaching Blog zu spannen, kamen mir doch gleich eigene Erlebnisse in den Sinn und somit werde ich zumindest versuchen. 

Zum Einen denke ich, dass alle Geocacher umsichtig mit einigen Regeln umgehen sollten – das Beschriften von den Behältern mit eindeutigen Informationen, der Auswahl der Behälter (doch besser auf die Mun.Kiste in der Großstadt verzichten) und bei dem ‚unauffälligen‘ Suchen umsichtig bei der Entdeckung reagieren. 

In den kommenden Wochen und Monaten, werden vermutlich viele deutlich ängstlicher und schneller auf diese Machenschaften reagieren als zuvor! 

Somit sollten wir uns als Geocacher vielleicht auch vorher Gedanken machen, was bestimmtes Handeln oder bestimmte Dosen auslösen können. 

Zum Anderen werde ich am Wochenende noch eine Artikel über eine Cache aus Paris verfassen, der mir sehr gut gefallen hat. 

Etwas nachdenklicher – aber wieder bei der Sache. „Alles kann, nichts muss“ – bis bald Stelch noet 

ET7 – Einwurf interessante Caches

Es begab sich an einem späten Abend, nach einem Event eines Rock-affinen bekannterem Geocacher, dass ich mich mit einer befreundeten Cacherin zu einem Cache aufmachten, welche circa 1,5 Jahre vorher per Zufall auf  der Smartphonesuche im Stau auf der BAB 1 die Aufmerksamkeit erregte.

GC10J8G – Hohe Fav. Quote und Anzahl – spannender Name und (zu dem Zeitpunkt) noch ein Listing ohne Photo (zumindest nicht auf dem Smartphonelisting).

Die EECA (Extra ECA) war eingepackt und los ging es in Richtung Norden auf der A1.
Es war zum Glück schon ordentlich dunkel, so dass wir uns mit Schmalspurbeleuchtung auf machten die T4.5 zu bezwingen…
Plötzlich ein weiterer Taschenlampenstrahl – uhh – die Rennleitung?
Nein, es hatte sich doch noch jemand anders entschieden und war vom Event hinterher gefahren, um noch mitzusuchen. Da

wir noch ganz mit dem Erforschen der Location beschäftigt waren hatten wir das Auto nicht gehört.

Kurz danach war das mit dem Hören nicht mehr so schlimm…

Was sagst Du?

Und mit leichtem Ohrenrauschen konnte der Cache dingfest gemacht werden.‘
Auch für Leute die sagen würden „Ich hab‘ Rücken“ ist dieser Cache zu machen, da er in einer rückenfreundlichen Location beheimatet ist.

Der Cache der gefällt und vermutlich dennoch unterschiedlich bewertet wird – wart Ihr auch schon dort? Und wie würdet Ihr den Cache bewerten?

PS: War von Euch nun schon mal jemand bei „Clap your hands“ und hat es ausprobiert?

ET6 – Einwurf historische Caches

Frohe Ostern gehabt zu haben – die Verwandtschaft ist von dannen und es ist noch ein freier Tag – da kann ich ja noch einen Artikel raus hauen…
Heute mit Inhalt, zu einem historischen Cache und das für einen guten Wochenstart ;-).

Nachdem ich in der letzten Woche mal wieder in meinen Listen (und PQs) gestöbert und Frühjahrsputz gemacht habe, um auch einen Cache für diesen Artikel zu suchen, wurde mir die Auswahl noch einmal ungleich schwerer gemacht – denn es ist gerade einer meiner Top-Favoriten in das Archiv gegangen. Aber historische Caches laufen ja nicht mehr weg %-) und somit bin ich in „meiner Historie“ ganz weit in die Vergangenheit gegangen – meinen ersten T5 Cache (glaube ich …)

Der Cache GC13HHF liegt in einem nördlichen Urlaubsgebiet vieler (auch hamburger) Cacher – auf – nein VOR Fehmarn…

Nachdem wir einen Urlaub auf Fehmarn planten wurde, wie üblich eine PQ mit den Caches erstellt, um eine Auswahl der must-do Caches zu definieren – und dabei viel der Blick auf einen T5 Cache.
Da ich (bis zu dem Zeitpunkt) noch keinen Kletterkurs gemacht hatte, noch eine Ausrüstung besaß, hatte ich diese eigentlich immer ignoriert – aber der hier schien keine Kletteraktion zu sein…

Nein ein Cache im Wasser – vielmehr einer kleinen Insel – mit Boot oder zu Fuß zu erreichen! Zu Fuß? Für lustige, verrückte Dinge bin ich zu haben – also an die Planung…

Nach einiger Zeit auf der Insel war es dann so weit – meine Familie setze mich ab – und da der Weg nicht wirklich weit war (auf der Karte), verabredete ich mit zu einem (letztendlich viel zu frühen Zeitpunkt wieder an Land mit dem Rest der Bagage.

Ich lief los und stellte fest, dass auch die Ostsee kälter sein kann als einem lieb ist, vor allem um die Hüfte… ;-). Der Weg war sehr genau vorgegeben und somit war es kein wirkliches Problem – doch verbringt man doch einiges an Zeit bei dem Waten durch das Wasser wenn man mit dem Schuhwerk im Schlick steckt …

e6ac6ae1-6b91-4580-9993-32fe528fa98c

Das bin nicht ich, aber dieses Bild ist symptomatisch….

Auf der Insel angekommen war die Büchse schnell gefunden und signiert, aber das Erlebnis bei diesem Cache war wirklich ein bleibendes…
Und ich bin sicher – ich wäre auf dieser Insel niemals ohne das Geocachen gelandet …
Nach dem Rückweg trotz Sonne und leichtem Rüffel warum ich denn soviel zu spät wieder an landete, war ein heißer Tee Pflicht – ich fror trotz Sommer und Sonne doch ganz schön – erst später sollten sich Wathose und Neoprenanzug zu der ECA gesellen.

Leider ist dieser Cache, als auch der Nachfolger irgendwann im Archiv verschwunden – wohl auch da die Besuche regelmäßiger wurden im Laufe der Zeit…

Gibt es für Euch auch ähnliche bleibende Erlebnisse trotz einfachem Cache?

Ich wünsche Euch einen Guten Start in die Woche,
Bis bald an dem ein oder anderen spannenden Cache
ET

LT5 – Einwurf interessante Caches

Ups, da war schon der Artikel raus… Aber wie D-Buddi so schön anmerkt – „Content ist überbewertet…“. Dennoch möchte ich doch nicht alles umsonst zusammen kopiert haben Ihn Euch nicht vorenthalten.

Da die GC.com Seite am Wochenende nicht mitspielen wollte, musste ich auch die Artikelrecherche verschieben… Hier nun mein nächster Cache der aktiv ist und im Gedächtnis geblieben ist.

Mal wieder eine etwas andere Idee die ich nicht kannte und auf einer Urlaubsfahrt in Erfurt entdeckt habe. Mitten im Tourigetümmel auf der Krämerbrücke wurde der Cache 2012 gelegt.

Der gleichnamige Cache ist der Top-Fav-Punkte Cache in Erfurt und kann somit leicht ausgemacht werden – nicht mal der GC-Code oder ein PQ nötig ;-).
Die Brücke ist schon etwas besonderes und wirklich ein altes Bauwerk (gebaut 1325), welches in den neuen Bundesländern toll restauriert wurde. Insgesamt kann ich Erfurt als Städtereise empfehlen – die Stadt ist wirklich einen Trip Wert und es sind wirklich viele historische Bauten zu entdecken die wieder in einen guten Zustand gebracht wurden.
6f516f89-81fc-45fe-a13f-feaea669fdc6Wenn man die Krämerbrücke dann gefunden hat und sich auf die Brücke begibt, ist man im Zentrum der Touristen – das kann man mögen, oder eben auch nicht…

b399cb04-64c4-40f5-a079-b70084c04efbSo kann es auch aussehen, wenn viel los ist.
Als ich vor Ort war, war es deutlich leerer…

Hier ist es aber für den Cache an sich ungefährlich und als Cacher wird man nicht lange suchen, ob als Smartphone-Cacher oder hier mal (auffälliger) mit GPS-Gerät.
Die Box ist mit Aufkleber versehen und definitiv nicht zu verfehlen – es ist ein Postkasten, der nach einer Karte zum Loggen schreit.Die Idee war nett und eine Karte ist im Touri-Bezirk schnell besorgt.
Der Owner hat vermutlich wie auch D-Buddi gerne ein Sack voller Karten und man kann nur hoffen, dass die Cacher zumindest auf der Karte länger loggen als im Listing …
* GC3AX30 *

Insgesamt eine nette Abwechslung und ein gefahrenlos zu loggen.

Kennt Ihr ähnliche Caches?

Bis bald an dem ein oder anderen spannenden Cache
LT

Und künftig auch im ersten Versuch mit Content ;-)

 

LT4 – Einwurf historische Caches

Heute geht es wieder um eine Cache um in Erinnerungen zu schwelgen – ein archivierter Cache, welcher ein knappes Jahr lang gehalten hat. Für den Aufwand für das ein oder andere Element dieses Caches sicherlich zu kurz.
Es handelt sich um den Cache GC31EFR – GN_Von wegen Feierabend! [LPC]

Einen Lost Place der weniger gefährlichen Sorte (wenn man von möglichen Munitionsresten auf einem stillgelegten Militärgelände absieht. ☺️). Da hier aber normaler Besucherverkehr (Spaziergänger und Hundemuggel) zugelassen war, denke ich das die gut geprüft wurde…

IMG_1779

 

Der Cache war wie die meisten LPCs als Multi aufgebaut, mit vielen, abwechslungsreichen Stationen.
Diese reichten von ausgefeilten Technikstationen in verschiedener Couleur, über tollen Bastelstationen zu „einfachen“ Suchstationen…

Wie ich dann im Nachgang hören konnte, war das es wohl schon mal eine der Highlightstationen bei dem gerühmten „The Lair of Cerberus“ ähnlich vorkam.
Aber für Cacher, welche diesen Cache nicht mehr machen konnten – ist das natürlich ein neues Erlebnis.

Auch der Spannungsbogen passte Schritt für Schritt spannender Stationen bis zum Vorfinal und dann eine große Finaldose.

Alles in allem ein wirklich toller Cache, ein LPC ohne großes Risiko in einer Grauzone und viele Highlights belohnte einen für die ein oder andere längere Suche.

Drei Stationen sind nach Jahren noch im Gedächtnis:
Zwei Audio Stationen die man selbst aktivieren mußte – eine Knopf zum Abspielen finden & eine PMR Ch.2 Station – sowie die Station am Radioaktiv-Zeichen im Bunker.

Wer von Euch hat den Cache gemacht?
Was für eine Erinnerung hat der Cache bei Euch hinterlassen?

Bis bald an dem ein oder anderen spannenden Cache
LT

LT3 – Einwurf interessante Caches

Grob habe ich mich auf einen 14-Tage Rhythmus vorbereitet und es steht wieder ein interessanter – aktiver Cache an.

Diesen Cache habe ich schon relativ früh in meiner Cacher-„Karriere“ gemacht und es ist ein bleibendes Erlebnis geblieben.
Der Cache hat ein knackiges Rätsel mit diversen Stufen, um an die Final-Koordinaten zu kommen. Es brauchte bei mir, aber auch bei diversen anderen Cachern den ein oder anderen Anlauf, aber eigentlich ist das Rätsel gut machbar. Belohnt wird man durch eine super-stimmige Final-Location. Was will man mehr?
Der Mystery (Unknown) oder Rätselcache wurde im Jahr 2010 gelegt, und erreicht nun bald die 500 Favoriten Punkte und dies bei einer Quote von 76% – 63 GC-Vote Stimmen mit 5 Sternen zeigen – dieser Cache scheint wirklich viele zu begeistern.

Das gute an dem Cache ist, dass man diesen hier auch vorstellen kann, ohne die Location zu verbrennen! Somit stelle ich den Cache auch gerne hier vor ;-).

Wichtig ist für alle, die den Cache geniessen wollen – nicht die Koords irgendwo abgreifen, löst die Rätsel und gebt nicht auf!

Es handelt sich um den Cache: „Vaters Geheimnis“ im Süden Hamburgs (GC2H1M1). Das Rätsel muß vorab, zuhause (und vermutlich in mehren Anläufen) gelöst werden.
Am Final sind häufiger mal Gummistiefel erwünscht – Sonntags- oder Businessklamotten sind hinderlich.

Viel Spaß beim Rätseln – Bis bald an dem ein oder anderen spannenden Cache
LT

PS: Aufgrund von einigen Gegebenheiten in Hamburg, vermute ich, da? das Final noch zwei bis drei Jahre bestehen wird – dann wird es vermutlich in den Jagdgründen verschwinden – also wenn nicht jetzt, wann dann?

LT2 – Einwurf historische Caches

Zunächst einmal natürlich ein Frohes Neues Jahr den Hörern und Lesern von der Schweigenden Mehrheit.

Wie schon angekündigt, wollte ich ja auch über „historische“ (da archivierte) Caches berichten.
Dies werde ich abwechselnd tun und somit starte ich heute mit dem ersten archivierten Cache beginnen.

Der Cache GC2BF7H war, neben den Mystphi Caches in Hamburg einer der spannenden urbanen Caches.
An einer der belebtesten Kreuzungen in Hamburg durfte man Holz, Metall und Luft suchen.
Die Aufgabe war:

„Im Umkreis von 10m um die Startkoordinaten findet ihr 3 Hilfsmittel,
eines im Holz, eines in der Luft und eines am Metall.
In der Luft findest du ausserdem die Finalkoordinaten…
Dann brauchst du eine gesunde Portion Dreistigkeit…
Kombiniere die 3 Hilfmittel wie folgt:
Das aus dem Holz mit dem am Metall!
Das aus der Luft mit dir selbst!
Das vom Metall mit dem Final!“

IMG_2620.JPG

Wenn man dann alle Hilfsmittel gefunden hatte ging es – urban – an die Bergung. Das PAL Feld war dank Warnweste aktiv und man konnte in das Log aus einer großen Munitionskiste loggen.

Ich  habe es auch in meiner Stadt gemacht, aber ich kann dieses Log schon verstehen:
„Für die ganz bekloppten Sachen fahren HeiMine & me immer in fremde Städte, damit uns keiner kennt!“

Cheffe wird wieder meckern kann man für einen solchen Cache nicht so sehr begeistern, aber für mich war die Idee mitten in der Stadt alle Hilfsmittel zu verstecken klasse.
Es gibt zwar mittlerweile ähnliche Caches (z.B. GC3Y32E), welche aber nicht an einer
Hauptstraße liegen und auch keine Hilfsmittel vorhalten.
Zum Schluss wurde dies dann leider auch dem vorgestellten Cache zum Verhängnis …

IMG_2621.JPG

Das Schlüsselhilfsmittel wurde geklaut.
Da der Owner auch nicht mehr so aktiv war, wurde dieser lustige Cache aktiviert.
Schade drum, aber Platz für Neues und die Möglichkeit in Erinnerung zu schwelgen.

Bis bald an dem ein oder anderen spannenden Cache
LT

LT1 – Einwurf interessante Caches

Nachdem ich mir das „Format“ für Lechts tone überlegt hatte, kam die Überlegung womit fange ich an?

Und ich habe einen Cache gefunden, der meines Erachtens super ist, aber auch genau das widerspiegelt, was die Bewertung von Caches so schwierig macht – einige von Euch werden sofort mit einstimmen können – andere werden voraussichtlich nichts mit dem Cache anfangen können.

Die MORSIX Regel ist beachtet, auch wenn es nur ein einfaches „JA“ gibt – es ist ein besonderer Ort.
Keine besondere Dose oder Bastelarbeit und auch das Attribut „LP“ führt hier nicht in einen LP den einige erwarten würden.

Dennoch hat dieser Ort eine Überraschung parat, welche man selbst erlebt haben muss.
Mit meinem Cache-Buddy (nicht der Graurücken hier ;-)) war ich in der dunklen Nacht hier und wir standen, wie die kleinen Kinder, hier mit offnem Mund – einfach toll und überraschend. Mehr kann und sollte man nicht verraten – probiert es aus.

Auch Graffiti-Freunde werden hier auch schöne Werke zu bewundern haben – da hier noch wirklich „Bilder“ zu bestaunen sind und nicht nur „Tags„.

IMG_0618.JPG

Der Cache selbst liegt nördlich von Hamburg – bei Itzehoe-Süd und ohne es zu wissen ist der vermutlich schon lange „geulft“.

Der Cache um den es geht heißt „Clap your hands“ (GC1F4TR) und hat „nur“ 92 Fav. Punkte und eine Rate von 29%. Aber der Ort/ die Location ist etwas besonderes und vermutlich sehr selten zu finden. Jeder der schon einmal da war wird wissen wovon ich spreche – und das sollte auch ein Aufruf sein:

Jeder der schon Vor-Ort war, ist gerne aufgerufen seinen Eindruck hier zu hinterlassen – Super?! Oder könnt Ihr nichts damit anfangen?!.
Und jeder geneigte Leser der nun den Weg dorthin aufnimmt (auf dem Weg daran vorbei einen Halt macht…), darf natürlich gerne eine Rückmeldung geben.

Bis bald an einem besonderen Cache

LT

 

Nicht immer nur auf die Ohren…

Aktuell gibt es ja ständig auf die Ohren. Dir omnipräsente Schweigende Mehrheit sprengt nun sogar andere Podcasts in der Länge (denn darauf kommt es an…), um die Weltherrschaft zu untermauern. Auch wenn es in dem Podcast zu mindestens zu einem Drittel um Käse geht (zumindest dem Käse von Mic@ den keiner will…).

Nun soll es neben den Ankündigungen auch mal was Neues zum Lesen auf die Augen geben…

Nach der Ankündigung eine neuen Mitstreiters im Blog, waren die ersten Stalker schnell enttäuscht, dass es kein Profil gibt, dass wird auch (erstmal) so bleiben.

Nichtsdestotrotz möchte ich ja auch die Stalker nicht ganz verhundern lassen ;-)

Wie schon erwähnt bin ich Genusscacher (Qualitätscacher?!). Für mich ist es erstmal nicht wichtig, ob es ein Tradi, Multi oder Mystery ist – ob im Wald, der Stadt oder im verfallenen Haus – aber es sollte (meistens) etwas besonderes sein! Der Fakt hängt vermutlich auch damit zusammen, dass ich weder den Vorteil der 4 Tage Woche geniesse, noch in der Welt als Aussendienstler herumgondele – sondern meine Cachetage gezählt sind.
Die Planung der Cachetouren, ob alleine oder in der Gruppe, findet somit schon nach einigen Kriterien in GSAK oder mit definierten Filtern auf dem Smartphone statt (auch das noch Smartphone-Cacher ;-)).
Eine Mischung aus Favoritenpunkten, Favoritenquote und GCVotes bilden eine gute Grundlage, um die besseren Caches zu finden, auch wenn es manchmal dennoch Überraschungen gibt.
Die langen Wanderungen ala D-Buddi sind eher nicht so meins, auch wenn ich über das Cachen schon wieder mehr draussen bin – aber dennoch möchte ich bei meinen Touren mehr als ein Erfolgserlebnis pro Tag haben ;-).

Aus dieser Erfahrung von round about Tausend Caches wird sich auch mein Format ergeben. Ich werde (ganz nach dem Wunsch der Chefs) über Caches aus der Historie aber auch von aktuellen Funden berichten – und vielleicht auch den ein oder anderen Investigativ Bericht erstellen.

Gerne gesehen sind auch Eure Kommentare und Meinungen (jeder darf seine Meinung haben)

Bis bald auf diesem Kanal – Lechts tone

News im Podcastkeller – „Lechts tone“

Junge/-r Frau/ Mann zum Mitreisen Mitreden gesucht…
Die Frage ging in die Welt und ein Podcast der die Weltherrschaft verfolgt hatte natürlich unzählige Anfragen.
Somit fiel die Wahl nach diversen Assessment-Centern auf den ultimativen da einzigen Kandidaten:
„Lechts tone“ wird uns in Zukunft mit einigen Berichten über Caches/ rund ums Cachen beglücken erfreuen.
Somit werden auch mal freie Berichterstattungen aus einem anderen Blickwinkel erfolgen (wer’s glaubt).
Wir wünschen Euch viel Spaß.